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Herzlich Willkommen!
Schön, dass Sie unsere Homepage besuchen und sich informieren wollen über die
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Essen.

Stadtpanorama Essen

In der ACK Essen arbeiten die verschiedenen Kirchen und Gemeinden unserer Stadt vertrauensvoll zusammen mit dem Ziel, das ökumenische Miteinander in Essen weiter voran zu treiben und zu stärken. Das ist uns in Essen ein wichtiges Anliegen; von daher nehmen an den regelmäßigen Sitzungen der ACK Essen jeweils die leitenden Repräsentanten der einzelnen Kirchen und Gemeinden teil.

Ökumene ist für uns kein Thema „unter ferner liefen“, sondern für die Zukunft der Christen von entscheidender Bedeutung.

Auf diesen Seiten erfahren Sie einiges über unsere Geschichte und unsere Veranstaltungen. Sie können nachlesen, welche Kirchen und Gemeinden als Mitglieder dazu gehören und wo diese in Essen zu finden sind. Wir haben für Sie einige Predigten und Vorträge aus Essen sowie generell wichtige ökumenische Texte und Dokumente zusammengestellt. Außerdem sind für Sie noch eine ganze Reihe von Links notiert, die – auch über Essen hinaus – für die Ökumene von Bedeutung sind. Und wenn Sie mögen: Die beiden Vorsitzenden der ACK Essen freuen sich über Ihre Rückmeldungen, Fragen oder Anregungen.

AKTUELL

»Ökumenisches Friedensgebet per Zoom Meeting | 6. März

Ökumenisches Friedensgebet - Eine Kerze anzünden und beten für den Frieden
Samstag 6. März 2021, 12:30 Uhr
»  Zoom-Meeting Zugangsdaten & mehr
 

»„Mach mal Sonntag” wird anders

Für den 19. September 2021 wird ein alternatives Angebot entwickelt
»  mehr erfahren
 

 

Ökumenischer Gottesdienst für die "Unbedachten"

Ökumenischer Gottesdienst für die "Unbedachten" dieser Stadt | 9. Februar 2021.

Dieter Opitz ist nur 53 Jahre geworden, Wilma Schmitz dagegen 91. Allerdings haben beide leider eines gemeinsam: sie wurden anonym und ohne Trauerfeier beigesetzt, weil sie keine Angehörigen mehr hatten.

Natürlich wissen wir nicht, was dazu führte, dass am Ende niemand da war, der für eine würdige Verabschiedung der Verstorbenen sorgen konnte. Wir denken aber, dass nach unserem und nach Gottes Willen niemand seinen letzten Weg auf diese Weise und ganz allein, ohne Angehörige und Freunde, gehen sollte. Leider ist die Einsamkeit der Sterbenden in vielen großen Städten ein zunehmendes Problem. Wenn wir also heute an die "Unbedachten" dieser Stadt erinnern, für jeden und jede eine Kerze entzünden, ihre Namen nennen und in das große "Buch des Lebens" schreiben, dann bitten wir immer auch um Beziehungen, die uns bis zum Lebensende tragen, um Menschen, die uns im Leben wie im Sterben nahe sind und um eine Gemeinschaft, die für unsere eigene Würde eintritt, auch über den Tod hinaus.

Zu dieser Andacht laden Superintendentin Marion Greve, Stadtdechant Jürgen Schmidt und Oberbürgermeister Thomas Kufen gemeinsam ein. Die liturgische Leitung hat Marion Greve, da Stadtdechant Jürgen Schmidt aufgrund der Witterungsverhältnisse nicht in die Innenstadt zur Aufzeichnung kommen konnte; für die musikalische Gestaltung sorgen Kreiskantor Thomas Rudolph, Sopranistin Sabine Juchem, Annette Söllinger und Fabian Strotmann . Der Gottesdienst wird von Pfarrer Volker Emler in die Gebärdensprache gedolmetscht.

Weil die Plätze für Besucher in der Marktkirche wegen der Corona-Pandemie stark eingeschränkt sind, zu diesen Gedenkgottesdiensten aber immer besonders viele Menschen kommen, wurde diese Andacht mit der Kamera aufgezeichnet und ist nur online zu sehen.